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“freie” texter. ihr gewinn.

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Entdecken Sie für sich die Spezies der Freelancer. Das sind jene Kreaturen, die professionell arbeiten und Ihnen nicht zusätzlich mit Urlaubsanspruch, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Mutterschutz oder Weihnachts- und Urlaubsgeld auf der Tasche liegen.

Texte von Freiberuflern – da zählen nur Ergebnisse

„Freie“ genießen auch keinen Kündigungsschutz. Gibt es keine Arbeit, stimmt die Chemie nicht, gibt es auch keine Aufträge und für Sie entstehen keine Kosten. Angestellte hingegen werden bereits rein für Ihre Anwesenheit am Arbeitsplatz entlohnt. Freelancer bekommen nur dann ihr Honorar, wenn auch Ergebnisse am Tisch liegen.

Freiberufliche Texter arbeiten erfolgsorientiert

Anspruch auf bestimmte Tätigkeiten, wie sie teilweise in Stellenbeschreibungen festgeschrieben sind, haben Freiberufler ebenfalls nicht. Und die Liste geht weiter: Um unsere Weiterbildung kümmern wir uns selbst, für Sie entstehen keine Reise- und Fortbildungskosten, aufwendige Personal- und Lohnbuchhaltung entfallen, statt laufender Meldungen an Sozialversicherung und Finanzamt, erhalten Sie nach getaner Arbeit eine schlichte Honorarnote. Sie müssen auch keinen Arbeitsplatz und Geräte zur Verfügung stellen, wir „Freien“ arbeiten meist in Heimarbeit. Und zu guter Letzt: Einsatzbereitschaft, Flexibilität und unternehmerisches Denken ist für uns Grundvorraussetzung um am Markt bestehen zu können.

Freiberufliche Schreiber sind pflegeleicht und sparsam

Sie sehen: „Freelancer“ – das ist eine genügsame Spezies, pflegeleicht und sparsam in Haltung und Anforderungen.

Über Streicheleinheiten freuen wir uns aber trotzdem… :-)

Ihre Feder

Neugierig geworden was ein Texter für “Haltungs- und Pflegekosten” fordert? Dann werfen Sie einen Blick in die Feder-Honorare. Versprochen, ein Blick genügt. Denn von undurchschaubaren Preis-Aufschlüsselungen halte ich wenig.